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Dreifacher Medaillengewinn für Matthias Panzer bei den Westdeutschen Meisterschaften

Vom 5. bis zum 7. Juli 2019 wurden in Duisburg Wedau die Westdeutschen Meisterschaften im Kanurennsport ausgetragen. Die Landesmeisterschaften bilden alljährlich einen Höhepunkt der Wettkampfsaison und bieten Sportlerinnen und Sportlern ab der Altersklasse Schüler B die Möglichkeit, sich für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren, die Ende August in Brandenburg stattfinden werden.

Der WSV war mit seiner Rennsportgruppe in verschiedenen Altersklassen vertreten. Angefangen bei den Schülern der Jahrgänge neun und zehn, wo Mika Sommer, Bastian Dörr, Jannis Rademacher und Hannes Holst an den Schülerspielen teilnahmen. Diese bereiten spielerisch auf den Regatta-Alltag der älteren Jahre vor, indem Rennen auf dem Wasser mit Parcours und Laufwettkämpfen verknüpft werden. Ähnliches geschieht bei dem Kanu-Mehrkampf, an dem die 12- bis 14-Jährigen teilnehmen. Eva Ludwig, Luise Panzer, Aenne Hopster und Moritz Brenger nahmen aus der blau-weißen Fraktion an diesem Wettkampf teil, dessen athletische Teildisziplinen bereits Ende Mai auf der Frühjahrsregatta in Hamm absolviert wurden. Aus der Altersklasse der Juniorinnen war Marie Heister vertreten, die auf den Strecken über 1000m und 500m an den Start ging und auf die Platzierungen 6 und 9 fuhr. Ihr Bruder Jonas Heister nahm an den Rennen der männlichen Jugend teil, ebenso sein Zweierpartner Matthias Panzer sowie Philipp Junkersdorf.

Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften war Matthias Panzer fraglos der erfolgreichste Sportler des WSV. Nicht nur qualifizierte er sich über alle Disziplinen – 200m, 500m und 1000m – für das A-Finale, darüber hinaus gelang es ihm, sich in jedem einzelnen Endlauf eine Medaille zu erkämpfen. Am Wettkampfsamstag fand das erste Finale über de Mittelstrecke statt. Auf den 500m war ihm nur ein Konkurrent überlegen, sodass Panzer sich die Silbermedaille und den damit einhergehenden Vizemeistertitel erkämpfte. Später am Tag gewann er auf der 1000m-Strecke die Bronzemedaille. Am Sonntag stand er nach dem Kurzstreckenfinale erneut auf dem Podium, da er über die 200m ebenfalls den dritten Platz belegte. Durch seinen dreifachen Medaillengewinn konnte sich Matthias Panzer in NRW somit als einer der stärksten Sportler seines Jahrgangs profilieren. Trotz dieser fantastischen Leistung gab sich der ehrgeizige Jugendfahrer mit seinen Ergebnissen der Landesmeisterschaften nicht zu 100% zufrieden. Denn gerade auf seiner Paradestrecke, den 200m, hatte er als einer der Favoriten für den Meistertitel gegolten. Seine Erfolge hatten sich bereits seit Beginn der Saison auf verschiedenen Wettkämpfen abgezeichnet, angefangen bei dem ersten Ranglistentest, aus dem der 16-Jährige als erfolgreichster NRW-Sportler hervorging. Bei den nachfolgenden Regatten fuhr er stets im vorderen Feld mit und zeigte insbesondere auf der Kurzstrecke Dominanz. Aus diesem Grunde wurden ihm durchaus realistische Siegeschancen zugerechnet. Dennoch bleibt festzuhalten, dass Matthias Panzer auf den diesjährigen Westdeutschen Meisterschaften eine großartige Leistung erbracht hat, mit der ihm gelang, sich als einer der Spitzensportler seines Jahrgangs zu profilieren. Somit hat er sich eine gute Ausgangsposition für die Deutschen Meisterschaften in Brandenburg an der Havel erarbeitet. Gerade im Hinblick auf die Mannschaftsbootsrennen, die bei der wichtigsten nationalen Meisterschaft in Renngemeinschaften der einzelnen Bundesländer ausgetragen werden. Aufgrund seiner Erfolge besitzt er gute Chancen, sich für die besten Boote des Landes NRW zu qualifizieren.

Sein Zweierpartner in Duisburg war sein VWS-Trainingspartner Jonas Heister. Gemeinsam erkämpften die beiden im Finale den 6. Platz. Auch im K1 zeigte Jonas Heister der sich als Erstjähriger im Jahrgang mit noch größeren Herausforderungen konfrontiert sieht, eine starke Leistung. Nicht nur gelang ihm die Qualifikation für die B-Endläufe über die 500m und 1000m, darüber hinaus beendete er die Langstrecke als erster seiner Altersklasse mit dem 7. Platz. Somit zeigte er gute Grundvoraussetzungen für die kommende Saison, in der er als älterer Jahrgang an den Rennen der männlichen Jugend teilnehmen wird.

Der WSV gratuliert seinem Wettkampfteam zu den erbrachten Leistungen!

Dreifacher Medaillengewinn für Matthias Panzer bei den Westdeutschen Meisterschaften

Vom 5. bis zum 7. Juli 2019 wurden in Duisburg Wedau die Westdeutschen Meisterschaften im Kanurennsport ausgetragen. Die Landesmeisterschaften bilden alljährlich einen Höhepunkt der Wettkampfsaison und bieten Sportlerinnen und Sportlern ab der Altersklasse Schüler B die Möglichkeit, sich für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren, die Ende August in Brandenburg stattfinden werden.

Der WSV war mit seiner Rennsportgruppe in verschiedenen Altersklassen vertreten. Angefangen bei den Schülern der Jahrgänge neun und zehn, wo Mika Sommer, Bastian Dörr, Jannis Rademacher und Hannes Holst an den Schülerspielen teilnahmen. Diese bereiten spielerisch auf den Regatta-Alltag der älteren Jahre vor, indem Rennen auf dem Wasser mit Parcours und Laufwettkämpfen verknüpft werden. Ähnliches geschieht bei dem Kanu-Mehrkampf, an dem die 12- bis 14-Jährigen teilnehmen. Eva Ludwig, Luise Panzer, Aenne Hopster und Moritz Brenger nahmen aus der blau-weißen Fraktion an diesem Wettkampf teil, dessen athletische Teildisziplinen bereits Ende Mai auf der Frühjahrsregatta in Hamm absolviert wurden. Aus der Altersklasse der Juniorinnen war Marie Heister vertreten, die auf den Strecken über 1000m und 500m an den Start ging und auf die Platzierungen 6 und 9 fuhr. Ihr Bruder Jonas Heister nahm an den Rennen der männlichen Jugend teil, ebenso sein Zweierpartner Matthias Panzer sowie Philipp Junkersdorf.

Bei den diesjährigen Landesmeisterschaften war Matthias Panzer fraglos der erfolgreichste Sportler des WSV. Nicht nur qualifizierte er sich über alle Disziplinen – 200m, 500m und 1000m – für das A-Finale, darüber hinaus gelang es ihm, sich in jedem einzelnen Endlauf eine Medaille zu erkämpfen. Am Wettkampfsamstag fand das erste Finale über de Mittelstrecke statt. Auf den 500m war ihm nur ein Konkurrent überlegen, sodass Panzer sich die Silbermedaille und den damit einhergehenden Vizemeistertitel erkämpfte. Später am Tag gewann er auf der 1000m-Strecke die Bronzemedaille. Am Sonntag stand er nach dem Kurzstreckenfinale erneut auf dem Podium, da er über die 200m ebenfalls den dritten Platz belegte. Durch seinen dreifachen Medaillengewinn konnte sich Matthias Panzer in NRW somit als einer der stärksten Sportler seines Jahrgangs profilieren. Trotz dieser fantastischen Leistung gab sich der ehrgeizige Jugendfahrer mit seinen Ergebnissen der Landesmeisterschaften nicht zu 100% zufrieden. Denn gerade auf seiner Paradestrecke, den 200m, hatte er als einer der Favoriten für den Meistertitel gegolten. Seine Erfolge hatten sich bereits seit Beginn der Saison auf verschiedenen Wettkämpfen abgezeichnet, angefangen bei dem ersten Ranglistentest, aus dem der 16-Jährige als erfolgreichster NRW-Sportler hervorging. Bei den nachfolgenden Regatten fuhr er stets im vorderen Feld mit und zeigte insbesondere auf der Kurzstrecke Dominanz. Aus diesem Grunde wurden ihm durchaus realistische Siegeschancen zugerechnet. Dennoch bleibt festzuhalten, dass Matthias Panzer auf den diesjährigen Westdeutschen Meisterschaften eine großartige Leistung erbracht hat, mit der ihm gelang, sich als einer der Spitzensportler seines Jahrgangs zu profilieren. Somit hat er sich eine gute Ausgangsposition für die Deutschen Meisterschaften in Brandenburg an der Havel erarbeitet. Gerade im Hinblick auf die Mannschaftsbootsrennen, die bei der wichtigsten nationalen Meisterschaft in Renngemeinschaften der einzelnen Bundesländer ausgetragen werden. Aufgrund seiner Erfolge besitzt er gute Chancen, sich für die besten Boote des Landes NRW zu qualifizieren.

Sein Zweierpartner in Duisburg war sein VWS-Trainingspartner Jonas Heister. Gemeinsam erkämpften die beiden im Finale den 6. Platz. Auch im K1 zeigte Jonas Heister der sich als Erstjähriger im Jahrgang mit noch größeren Herausforderungen konfrontiert sieht, eine starke Leistung. Nicht nur gelang ihm die Qualifikation für die B-Endläufe über die 500m und 1000m, darüber hinaus beendete er die Langstrecke als erster seiner Altersklasse mit dem 7. Platz. Somit zeigte er gute Grundvoraussetzungen für die kommende Saison, in der er als älterer Jahrgang an den Rennen der männlichen Jugend teilnehmen wird.

Der WSV gratuliert seinem Wettkampfteam zu den erbrachten Leistungen!