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Aufstieg der 1. & 2. Damen 40

von links: Claudia Johannes, Andrea Brüssel, Sandra Bergander, Beate Beyer-Helms, Julia Kastell, Christina Kroner. Es fehlen: Nicola Harsch u. Kerstin Heuser

Zwei Aufstiege für Damen 40 Teams – 1. Mannschaft sensationell in 1. Verbandsliga

 Doppelte Freude für die Damen 40 Mannschaften der Tennisabteilung des WSV BW Rheidt. Beide Teams sicherten sich durch hervorragende Leistungen in der Sommersaison den Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse. Für das Highlight sorgten die 1. Damen 40, die den WSV in der Saison 2019 in der 1. Verbandsliga vertreten werden. Im letzten Jahr noch knapp um nur einen Matchpunkt am Aufstieg gescheitert, ging das Team mit großen Ambitionen in die Spielzeit. Die Gruppenauslosung hielt für die WSVlerinnen jedoch noch stärkere Konkurrenz als im letzten Jahr bereit. Neben Schwarz-Weiß Mechernich rechneten sich auch der TC Rot-Weiß Hangelar und vor allem der Absteiger aus der 1. Verbandsliga von 2017 Rot-Weiß Bad Honnef Aufstiegschancen aus. Mit zwei Siegen starteten die Rheidterinnen gut in die Saison, bevor gegen Mechernich der erste Dämpfer folgen sollte. Durch die 4:5 Niederlage mussten gegen die bis dahin ungeschlagenen Honnefer Damen und gegen das punktgleiche Team aus Hangelar an den letzten beiden Spieltagen zwei Siege her um den 1. Gruppenplatz zu erreichen und damit den Aufstieg zu schaffen.  Dies gelang in beeindruckender Manier. Einem 6:3 gegen Bad Honnef folgte ein nervenaufreibendes Saisonfinale in Hangelar. Dazu konnte das Team auf tatkräftige Unterstützung aus den eigenen Reihen zählen. Viele mitgereiste WSVler sorgten für Heimspielatmosphäre und bejubelten letztlich ausgelassen den verdienten 5:4 Erfolg ihres Teams.

Ebenso groß war die Freude bei der 2. Mannschaft, die nach dem Aufstieg im vergangenen Jahr nun den Durchmarsch von der 1. Kreisliga in die 1. Bezirksliga schaffte. Bemerkenswert dabei ist die Tatsache, dass auch Abstellungen an die 1. Mannschaft mit der Ausgeglichenheit im Team gut kompensiert werden konnten. Im Saisonverlauf behauptete sich das Team unter anderem gegen die Konkurrenz aus Königswinter und bewies auch im Entscheidungsspiel gegen Bensberg (5:4) starke Nerven.

von links: Yvonne Coulon, Christiane Acar, Gudula Gropp, Kathrin Haegele, Kerstin Heuser, Sabine Rauen, Sylke Tzschoppe. Es fehlen: Nicola Harsch, Judith Brüske, Nancy Kitz und Renate Meyer